Häufige Fragen
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Waldverkauf
Welche Preise zahlen Sie für meinen Wald?
Das hängt selbstverständlich stark von Ihrer Fläche, dem darauf enthaltenen Bestand und weiteren Faktoren ab. Grundsätzlich gilt, dass Sie mir alle Flächen, ob kahlgeschlagen oder gut bestockt, ob klein oder groß, anbieten können. Ich bin an der Vergößerung meines Flächenbesitzes interessiert und richte mich daher gern nach Ihren Preisvorstellungen. Je nach Eigenschaften der Fläche können Sie mit ca. 3.000 € bis 5.000 € pro Hektar rechnen.
Welche Kosten kommen während des Flächenverkaufs auf mich zu?
Keine. Für Sie entstehen keinerlei Aufwendungen während des gesamten Kaufprozesses. Ich übernehme die Kosten für den Notar sowie für sämtliche Genehmigungen.
Was muss ich tun, um meine Fläche zu verkaufen?
Nichts. Sie brauchen nur in Kontakt mit mir zu treten. Ich schaue mir Ihre Fläche an und unterbreite Ihnen ein interessantes Angebot. Wenn Sie dieses annehmen, organisiere ich den Notartermin direkt in Ihrer Nähe. Nach dem Notartermin übernimmt der Notar alle weiteren Schritte. Sie erhalten abschließend den Kaufpreis direkt auf Ihr Konto überwiesen.
Wie werden die Flächen forstwirtschaftlich behandelt?
Die Flächen werden forst- sowie naturschutzfachlich bewirtschaftet, um diese weiter zu entwickeln. Hierbei werden die natürlichen Prozesse der Natur genutzt, sodass standortheimische, autochthone Wälder entstehen bzw. erhalten bleiben. Führt die natürliche Sukzession bei z.B. angekauften kahlgeschlagenen oder sehr lichtstehenden Beständen nicht zum gewünschten Erfolg, dann werden einheimische Bäume gepflanzt, um den Waldcharakter zu erhalten. Auf Sonderstandorten kann auch die Douglasie gepflanzt werden, um z.B. die aus Amerika eingebürgerte spätblühende Traubenkirsche (Neophyt) zu verdrängen.
Welche naturschutzfachlichen Maßnahmen werden durchgeführt?
Der hohe Wilddruck führt auf einigen Flächen immer noch zu einem starken Wildverbiss, sodass die Zäunung von Flächen zum Teil erforderlich wird, um insbesondere junge Laubbaumarten zu schützen. Sobald der zu schützende Waldbestand vor Gefahren sicher ist, werden die Zäune zurück gebaut. Im Land Brandenburg wird nach einer aktuellen Studie (Bundeswaldinventur) immer noch fast jede zweite junge Pflanze zwischen 20 cm und 1,30 m vom Wild verbissen.
Sonderstandorte, wie z.B. Trockenrasen oder Heideflächen im Wald, werden besonders geschützt. Forstliche Maßnahmen finden in diesen Bereichen nicht statt. Der Schutz von Brut- und Niststätten ist oberstes Ziel bei sämtlichen Maßnahmen. So werden z.B. sogenannte Specht- und Höhlenbäume nachhaltig markiert, um diese langfristig zu schützen.
Wie funktioniert's?
Verkaufen Sie Ihren Wald einfach und persönlich an mich. Ich übernehme alle finanziellen und organisatorischen Aufwände für Sie.
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Ich arbeite nachhaltig.
Als ausgebildeter Forstwirt und studierter Forstingenieur kaufe und bewirtschafte ich Waldflächen in den neuen Bundesländern.
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Ich bin täglich für Sie erreichbar und helfe Ihnen gerne bei jeglichen Fragen zum Verkauf Ihrer Waldfläche weiter.
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